Meine Kwitt Challenge für den guten Zweck

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Ich freue mich sehr über den heutigen Post und freue mich, dass ich durch meinen Job etwas Gutes tun kann, ich meine Reichweite nutzen kann und euch darüber informieren darf. Zusammen mit den Volksbanken Raiffeisenbanken erzähle ich euch heute, warum ich mich für den guten Zweck, der Kwitt-Challenge gestellt habe.

Die Kwitt-Challenge

Ich schminke mich fast täglich. Make-Up gehört zu meinem Job und wenn ich mit dem was ich liebe Gutes tun kann, schmink ich mich liebend gern auch mal unter Zeitdruck! In Zusammenarbeit mit den Volksbanken Raiffeisenbanken stellte ich mich daher der Speed Make-Up Challenge um mit eurer Hilfe Spenden für einen guten Zweck zu sammeln. Gespendet werden konnte dabei ganz einfach mit der Kwitt-Funktion in der VR-BankingApp.

Geld so einfach wie Nachrichten verschicken

Mit Kwitt kann man Geldbeträge bis 30 Euro easy und sicher an Bekannte, die als Kontakt in eurem Handy eingespeichert sind, senden – ganz ohne die lästige Eingabe der IBAN und ohne TAN-Abfrage. Ihr kennt es bestimmt: Ihr habt mal wieder kein Bargeld dabei und beim Dinner mit der besten Freundin kann man mal wieder nicht mit EC-Karte zahlen. Wie gut, dass die Freundin besser vorbereitet ist und euch etwas auslegen kann. Via Kwitt kann man seinen seinen Anteil ganz einfach mit ein paar Klicks mit dem Handy begleichen. Einfach die Kwitt-Funktion in der VR-BankingApp öffnen, den passenden Kontakt auswählen und schwups ist das Geld da, wo es hin soll. Das Ganze funktioniert übrigens auch anders herum und ihr könnt eine Geldforderung an eure Freunde senden. Ganz praktisch, wenn im Büro mal wieder ein Geburtstag ansteht und man die Rolle des Geldeintreibers übernommen hat. So spart man sich das unliebsame Umhergehen und einsammeln von klimperndem Kleingeld und hat den Betrag ohne großen Aufwand an einem Ort gesammelt.

Für den guten Zweck

Ich bin mir bewusst, wie privilegiert wir leben. Und ich versuche Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns daher zu helfen, wo ich kann. Ich selbst hatte zwar keine unbeschwerte Kindheit, doch ich hatte nie das Gefühl, dass es mir an etwas Wesentlichem fehlte. Geld spielt in unserer Gesellschaft eine große Rolle. Wir wollen es verdienen, ausgeben und uns etwas leisten können. Die Grundbedürfnisse müssen gedeckt sein. Doch was ist, wenn es den Kleinsten und Jüngsten unter uns nicht vergönnt ist und sie schon frühzeitig merken: Wer Geld hat, dem steht die Welt offen, wer keines besitzt, der muss an vielen Dingen sparen. Wie beispielsweise am Essen. Dieses Gefühl habe ich nie spüren müssen und vor diesem Gefühl möchte ich jedes Kind am liebsten behüten. Umso mehr versuche ich mich immer wieder zu engagieren, um für ein paar schöne Stunden zu sorgen und den kleinen Würmern etwas abzugeben von meinem Glück.

Mit meiner Speed Make-Up Challenge eine Organisation meiner Wahl unterstützen durfte, habe ich gemeinsam mit euch Spenden für mein Herzensprojekt „Brot für die Welt“ gesammelt.

Brot für die Welt setzt sich in Zeiten des Klimawandels und knapper werdender Ressourcen, neben dem Kampf gegen Hunger und Mangelernährung der armen und ländlichen Bevölkerung, auch für die Förderung von Bildung und Gesundheit, Zugang zu Wasser, Stärkung der Demokratie, Achtung der Menschenrechte uvm. ein. Für eine Welt, in der jeder Mensch das bekommt, was er zum Leben braucht!

Daher unterstütze ich die Volksbanken Raiffeisenbanken sehr gern mit der „Kwitt Challenge“ und teile meine Gedanken und mein Bitte hier in diesem Post mit euch: Wenn man spendet, müssen es nicht immer riesige Summen sein, selbst wenn du nur einen Euro übrig hast, jeder Cent hilft!

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