Sanfte Pflege für zartere Babyhaut

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Bevor unser kleines Mädchen zur Welt kam, hatte ich keine Ahnung, was ein Baby denn so alles benötigt, um rundum glücklich und zufrieden zu sein. Angefangen vom Kinderwagen, über die Kleidung bis hin zur Babypflege. Aber zum Glück wächst man ja mit seinen Aufgaben und so weiß ich nun – 5 Monate später – ziemlich gut, was der zarten Babyhaut meiner Kleinen gut tut. Gemeinsam mit meinem Partner BWT, dem Experten für seidenweiches Perlwasser, teile ich heute gerne meine Tipps für die sanfte Pflege der Haut des Babys mit euch.

So zart, so fein: Baby’s Haut

Babyhaut ist empfindlich, da sie ungefähr fünfmal dünner als die von Erwachsenen und sehr anfällig für Trockenheit ist. In den ersten Lebensmonaten sollte man die Pflege der Babyhaut daher wirklich nicht übertreiben. Denn die zarte Haut befindet sich noch in der Entwicklung. Säureschutzmantel, Hornschicht und die Barrierefunktion sind noch im Reifeprozess. Und da die Schweißdrüsen ebenfalls noch nicht vollständig ausgebildet sind, hat der kleine Körper Mühe, seinen Wärmehaushalt selbstständig zu regulieren.

Aber nicht nur die richtige Pflege, angenehme Materialien, die die Haut des Babys umhüllen und kleiden, sondern auch ein liebevoller Hautkontakt ist wichtig. Das Cremen und Pflegen des kleinen Lieblings bietet wunderbare Möglichkeiten für eine Extraportion Streicheleinheiten und Körperkontakt.

Tipps für die Pflege der Babyhaut

Häufig Windeln wechseln

Gerade zu Beginn wechselt man gut und gerne 10x am Tag die Windel. Was hin und wieder vielleicht nervig erscheint, ist jedoch wichtig für die zarte Babyhaut. Die Windelregion ist die sensibelste Körperpartie. Zu langer Kontakt mit unangenehmer Nässe lässt die empfindliche Haut schnell wund werden. Zudem kann das feuchtwarme Klima die Ausbreitung von Bakterien begünstigen. Bei jedem Windelwechsel tut es der Haut gut, mit warmem Wasser, einem weichen Tuch und anschließend einigen Tropfen mildem Babyöl gereinigt und gepflegt zu werden.

Die Haut atmen lassen

Nach dem Saubermachen lasse ich meine Kleine immer noch eine Weile nackig unter dem Heizstrahler strampeln und sie liebt es! Das macht dem Kind nicht nur Spaß, sondern damit wird auch das Zellwachstum der Haut angeregt und der Babypopo kann an der frischen Luft trocknen. Babys genießen es ohnehin, wenn sie die Beinchen ohne eine dicke Windel frei bewegen können. Und das strampeln hält obendrein fit, fördert den Muskelaufbau und stärkt Knochen und Gelenke.

Mild reinigen

Babys lieben es gebadet zu werden! Das Bad sollte etwa 5-10 Minuten dauern und das Wasser eine Babyfreundliche Temperatur von ca. 37-38 Grad haben. Wenn es nach meiner Kleinen geht, würde sie am liebsten täglich planschen, aber ein bis zwei Bäder in der Woche sind in den ersten Lebensmonaten vollkommen ausreichend. In der Zwischenzeit reicht eine tägliche Katzenwäsche mit einem weichen Tuch und klarem, warmen Wasser.

Schaumbäder oder Shampoos benötigen Babys so früh übrigens noch nicht. Sie trocknen die Haut nur unnötig aus. Daher ist auch bei der Reinigung weniger mehr: meist reicht klares Wasser für ein entspannendes Bad oder zum Reinigen des Windelbereichs.

Das Wasser kann hier oft schon einen entscheidenden Unterschied machen. Denn hartes, kalkhaltiges Wasser kann die Haut austrocknen und rau machen. Weiches Wasser ist sanfter zur Haut und es steigert den Wonnegefühl. Wie das geht? Hier kommt die Haut als Sinnesorgan ins Spiel. Die Druckrezeptoren in der Unterhaut reagieren positiv auf weiches Wasser, das bei BWT seidenweiches Perlwasser genannt wird und melden „Wohligkeit“ an das Hirn. Unter der Dusche genauso wie in der Badewanne. Bei der Reinigung mit seidenweichem Perlwasser kann sich Kalk schlechter auf der Haut ablagern, wodurch Pflegeprodukte besser aufgenommen werden können.

In Österreich & Deutschland gibt es Regionen mit hartem oder weichem Wasser. Den Härtegrad eures Wassers könnt ihr BWT. Solltet ihr in einer Hartwasserregion wohnen , müsst ihr auf zartere Haut aber nicht unbedingt verzichten. Die Lösung kann der Einbau einer Enthärtungsanlage, wie zum Beispiel der BWT Perla sein. Eine Weichwasseranlage ist nicht größer als eine Waschmaschine. Herzstück der Anlage ist das Ionen-Austauschverfahren. Dabei nimmt die Perlwasseranlage den Kalk aus dem Wasser und verwandelt es in seidenweiches Perlwasser. Mehr Infos dazu findet ihr auf der BWT Website.

Zart pflegen

Nach dem Waschen oder Baden schützt eine milde Creme oder ein Öl die Haut des Babys und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Weil Babyhaut besonders ist, sollten die Pflegeprodukte speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sein. Auf Zusatzstoffe wie Parfüm oder Konservierungsstoffe, sollte man im Idealfall verzichten. Diese Stoffe können nicht nur die Austrocknung der Haut fördern, sondern zudem auch den noch hochsensiblen Säureschutzmantel negativ beeinflussen. Wenige, dafür hochwertige natürliche Inhaltsstoffe sind besser und versorgen die Babyhaut mit allem, was sie in dieser wichtigen Lebens- und Entwicklungsphase braucht.

Die richtigen Materialien

Auch das musste ich nach einigen Fehlkäufen erst lernen: Babykleidung muss ein Alles-Könner sein! Praktisch in der Handhabung, gut zur Haut und dabei bitte noch hübsch aussehend. Und da man Strampler und Co. erfahrungsgemäß häufig waschen muss, ist eine gute Qualität ebenso wichtig.  Weiche und locker sitzende Kleidung ist gemütlicher und bietet genug Strampelfreiheit. Da ist eine kuschelige Leggings manchmal eben doch praktikabler im Alltag, als ein süßes Rüschenkleid aus kratzigem Stoff.

Schmusezeit

Regelmäßiges eincremen, verbunden mit einer zarten Massage, genießen Babys sehr. Berührungen sind Streicheleinheiten für die Seele. Bei uns ist die tägliche Babymassage inzwischen schon fester Bestandteil unseres Abendrituals. Und nicht nur unseren Schätzen tut es gut gestreichelt und geschmust zu werden, auch bei uns Erwachsenen löst es Glücksgefühle aus und stärkt die Bindung.

 

 

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