Bleaching für weiße Zähne – Ein Arzt verrät, was man beim Zähne aufhellen beachten sollte

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Strahlend weiße Zähne haben sich in den letzten Jahren zu einem echten Schönheitsideal entwickelt, auf das kaum jemand verzichten möchte. Das Problem: Die wenigsten Menschen haben von Natur aus wirklich weiße Zähne. Die Lösung: eine Zahnaufhellung bzw. ein sogenanntes Bleaching.

Wie kommt es zu Zahnverfärbungen?

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass die natürliche Farbe unserer Zähne zu einem großen Teil von unseren Genen abhängt. Darüber hinaus können im Laufe der Zeit bzw. mit zunehmendem Alter weitere (externe) Verfärbungen hinzukommen. Diese Verfärbungen sind dann hauptsächlich auf unseren Lebens- und Ernährungsstil zurückzuführen.

Diese Genuss- und Lebensmittel können Verfärbungen hervorrufen:

  • Kaffee
  • Rotwein
  • Zigaretten / Tabak
  • bestimmte Gewürze

Aus zahnmedizinischer Sicht sind Zahnverfärbungen weitgehend normal und prinzipiell ungefährlich. Eine weitere gute Nachricht: Die Verfärbungen haben auch nicht immer gleich etwas mit mangelnder Pflege zu tun.

Es handelt sich also oft um ein ästhetisches bzw. kosmetisches Problem. Allerdings sollten starke Verfärbungen auf psychischer Ebene nicht unterschätzt werden: Deine Lebensqualität kann stark darunter leiden, wenn Du Dich aufgrund der Verfärbungen beispielsweise nicht mehr traust, aus vollem Herzen zu lachen.

Wie funktioniert ein Bleaching?

Das Prinzip hinter einem professionellen Bleaching ist eigentlich sehr simpel. Es braucht nur zwei „Zutaten“, um die Zähne nachhaltig aufzuhellen:

  • hochprozentiges Wasserstoffperoxid-Gel (32%)
  • eine Hochleistungs-LED („Whitening-Lamp“)

Beim Bleaching wird das Wasserstoffperoxid-Gel auf die Zähne aufgetragen. Im Anschluss wird die Hochleistungs-LED Lampe auf die Zähne gerichtet. Dadurch wird eine chemische Reaktion ausgelöst, die die Verfärbungen im Zahnschmelz auflöst.

Beim hochmodernen fläsh-Konzept, das in unserer Praxis zum Einsatz kommt, werden insgesamt 3 Durchgänge à 15 Minuten absolviert. Die Behandlungsdauer liegt somit inklusive Vor- und Nachbereitungen bei nur etwa 60 Minuten.

Die Bleaching-Ergebnisse halten nach der Behandlung bis zu 24 Monate oder länger.

Wie viel kostet ein Bleaching?

Welche Kosten für ein Bleaching anfallen, hängt sowohl vom Grad der Zahnverfärbung ab als auch von der gewählten Methode („in-Office“ oder „Home“ Bleaching).

Die Kosten für ein Bleaching bei BERLIN SMILE im Überblick:

  • in-Office Bleaching: ab 350€
  • Home Bleaching: ab 400€

Unterschied: in-Office Bleaching / Home-Bleaching

Beim Bleaching wird allgemein zwischen „in-Office Bleaching“ und „Home-Bleaching“ unterschieden. Das „in-Office Bleaching“ beschreibt das klassische Bleaching vor Ort in der Zahnarztpraxis.

Beim Home-Bleaching handelt es sich – wie der Name bereits verrät – um ein Bleaching, das Du zuhause durchführen kannst. Du erhältst dafür individuell angefertigte Schienen, die Du selbstständig mit dem Wasserstoffperoxid-Gel befüllen kannst (im Gegensatz zum in-Office Bleaching handelt es sich hier nur um 16%-iges Wasserstoffperoxid).

Je nach Grad der Verfärbung werden die Schienen wahlweise nur für wenige Stunden am Abend oder auch über die ganze Nacht getragen. Insgesamt nimmt das Home-Bleaching mehr Zeit in Anspruch als das in-Office Bleaching.

Auch eine Kombination beider Verfahren ist möglich. Nach einem erfolgreichen in-Office Bleaching ist ein späteres Home-Bleaching möglich, um das Ergebnis zu festigen.

Hinweis: in der Zahnarztpraxis Berlin Smile in Berlin Mitte werde bspw. beide Bleaching-Varianten angeboten.

Zusammenfassung

Ein professionelles Bleaching bietet die Möglichkeit, störende Zahnverfärbungen effektiv zu entfernen und die Zähne nachhaltig aufzuhellen. Grundsätzlich stehen Dir mit dem in-Office Bleaching und dem Home-Bleaching zwei Optionen zur Auswahl. Gerne beraten wir Dich, welche Variante für Dich die beste ist.

Autor
Dr. med. dent. Patrick Prinz ist Gründer und ärztlicher Leiter des neuen Zahnzentrums „BERLIN SMILE“ in Berlin Mitte (Europacity). Sein Studium der Zahnmedizin und die anschließende Promotion in der Kieferorthopädie hat er jeweils an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg abgeschlossen. Seit 2011 ist er in Berlin in eigener Praxis niedergelassen.

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