Endlich Haarfrei: meine Erfahrungen mit dauerhafter Haarentfernung

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Haarentfernung ist ja immer so eine Sache. Man muss sich dauernd darum kümmern: ans tägliche rasieren denken, rechtzeitig einen Termin zum Wachsen auszumachen oder gar das Epilieren in den Terminkalender eintragen. Alles irgendwie lästig aber man muss doch irgendwie durch, weil die haarige Alternative auch einfach keine Lösung ist. Wie oft habe ich schon darüber nachgedacht, wie schön es doch wäre, keine ungewollten Haare mehr Beinen, Achseln und Co. zu haben. Als ich dann die Möglichkeit bekam bei Senzera die dauerhafte Haarentfernung zu testen, war ich ganz aus dem Häuschen.

Die Behandlung

Seidig glatte Haut und das mit langem Halt? Ein Wunsch, den wir Dir erfüllen können.

Bei der Behandlung setzt Senzera auf die SHR und Hyperpulse Technologie. Kurz gesagt: durch Licht bzw. Energieimpulse werden die Haarwurzeln so verändert, dass keine neuen Haare mehr nachwachsen. Licht erzeugt bekanntlicherweise Wärme und das ist genau das, was die Haarwurzel zum Aufgeben bewegt. Erreicht man in der Wurzel eine Temperatur von mindestens 70°C, stirbt sie ab und kann an dieser Stelle nicht mehr nachwachsen. Die Behandlungen selbst sind sehr sanft und angenehm. SHR und Hyperpulse sind universell bei jedem Hauttyp und jeder Haarstruktur einsetzbar, weil diese Methode nicht ausschließlich auf den Farbstoff Melanin im Haar wirkt.

Vor der Behandlung wurde ein ausführliches Gespräch mit mir geführt. Es wurde besprochen was genau passieren wird, wie das System funktioniert und auf was ich danach aufpassen muss. Ich habe mich vollstens beraten gefühlt und es waren zum Schluss keine Fragen mehr offen. Dieser Punkt ist sehr wichtig für mich – erhält man eine gute Beratung und kann man ganz offen alle Fragen stellen, ist schon sehr viel gewonnen.

Die zu behandelnden Stellen werden mit mit einem weißen Stift in Behandlungsareale eingeteilt. Leberflecke und Tattoos werden abgedeckt. Anschließend wird Ultraschallgel aufgetragen, die Kosmetikerin und ich bekommen eine Brille zum Schutz der Augen während der Behandlung und dann wird gelasert. Mit gleitenden Bewegungen wird das Handstück über das Behandlungsareal geführt. Die Temperatur und notwendige Energie wird damit kontrolliert und schrittweise erhöht, eine starke Kontaktkühlung sorgt für eine geringe Belastung der Haut. In den Achseln geht alles erstaunlich schnell, keine 2 Minuten auf jeder Seite. Schmerzen kann ich kaum wahrnehmen, höchstens ein ganz leichtes Ziepen, das aber absolut auszuhalten ist. An den Beinen dauert die Behandlung bei mir insgesamt etwa 30 Minuten. Auch hier ist lediglich ein leichtes Ziepen zu spüren. In der Bikinizone tut es ein kleines bisschen mehr “weh”, einfach weil die Haut hier sehr empfindlich ist. Ich finde es aber immer noch super aushaltbar und absolut keinen Vergleich zum Waxing.

2 Wochen vor und etwa 4 Wochen nach der Behandlung ist die Haut an den behandelten Stellen sehr lichtempfindlich. Übermäßige Sonneneinstrahlung oder Solarium sollte man daher meiden da es sonst zu Verbrennungen und Pigmentstörungen kommen kann. Kurz vor dem Sommerurlaub noch eine Behandlung einzuschieben ist daher also eher keine so gute Idee. Auf der Website von Senzera könnt ihr euch aber auch nochmal alles zur dauerhaften Haarentfernung durchlesen, dort ist alles sehr verständlich und schön aufbereitet.

Ab wann sieht man Ergebnisse?

Dauerhafte Haarentfernung ist nichts, was in wenigen Wochen gemacht ist. Die Behandlung dauert eine relativ lange Zeit. Haare haben unterschiedliche Wachstumszyklen und so wird während der Behandlung immer nur ein Teil in ihrer aktiven Phase erwischt. Bei jeder Behandlung sind das ca. 10 – 15 % der Haare.

Die Haare, die sich während der Behandlung in der Ruhephase befinden, bilden sich in einem Abstand von ca. 4 – 12 Wochen neu. Bei der nächsten Behandlung werden nun die sich zu diesem Zeitpunkt in der Wachstumsphase befindlichen neuen Haare entfernt. So nimmt mit jeder Folgebehandlung die Körperbehaarung an entsprechender Stelle stetig ab.

Das geht dann so lange, bis alle erwischt wurden und das Ergebnis dem gewünschten Erfolg entspricht. Im Durchschnitt braucht man um die 5 bis 10 Behandlungen um das gewünschte Ergebnis zu erzielen – je nach Haarbeschaffenheit natürlich auch mehr oder weniger.

Das Studio

Senzera gibt es glücklicherweise in ganz Deutschland und auch Österreich mit über 50 Studios verteilt. Man findet also meist ein Studio in der Nähe. Nicht nur die Lage ist hier super, sondern auch das Studio an sich. Die Einrichtung ist neu und sehr schön in weiß gehalten. Gleich wenn man eintritt, nett an eine schöne Rezeption empfangen. Die Technologien, die dort zur Anwendung kommen, sind die neuesten am Markt, getestet und sehr sicher. Es wird mit medizinischen Geräten gearbeitet, auf die die Kosmetikerinnen durch die Hauseigene Academy ausführlich geschult werden.

Die einzelnen Behandlungszimmer sind Einzelzimmer, damit auch die Privatsphäre gewährleistet ist. Ein Faktor, der nicht selbstverständlich gegeben ist. Ich war schon in anderen Kosmetikstudios, da wird tatsächlich nur mit Trennwänden gearbeitet, was ich mir vorallem bei einer Behandlung in der Bikinizone unangenehm vorstelle.

Erstes Fazit

Ich habe bis jetzt vier Behandlungen an den Achseln und zwei an den Beinen und der Bikinizone hinter mir. Alle waren sehr angenehm und kaum schmerzend. Natürlich spürt man die Wärme/Hitze in den Haarwurzeln was Anfangs vielleicht ein wenig unangenehm ist aber das legt sich schnell.

Bezüglich eines Ergebnisses kann ich euch natürlich noch kein Langzeitergebnis präsentieren. Wie gesagt dauert es bis sie gesamte Behandlung abgeschlossen ist. Nach der ersten Behandlung habe ich gar keine Veränderung gemerkt. Nach der zweiten Behandlung kamen aber schon richtige Erfolge zum Vorschein. Der Haarwuchs war langsamer und deutlich lückenhaft. So musste ich mir schonmal zwei Wochen die Achseln nicht mehr rasieren. Ein Wahnsinnsgefühl!

Es wird aber nach der Beendigung meiner Behandlung noch einmal einen ausfürlichen Bericht von mir geben in dem ich euch mein abschließendes Fazit geben werde. Ich selbst bin schon unheimlich gespannt auf das Ergebnis und freue mich, wenn das rasieren endlich ein Ende hat.

Folge:

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