Places To See In San Diego

Ich habe mein Herz verloren. Vor ziemlich genau einem Jahr. An die wundervollste Stadt der Welt, San Diego. Und genau heute, trifft mich die Sehnsucht hart. Wenn ich könnte, würde ich sofort die Koffer packen und wieder hinfliegen. Ich weiß nicht, ob es das kleine, blaue Haus am Strand war, in dem wir wohnten, die tollen Menschen die wir dort trafen, die Entspanntheit die überall in der Luft lag, die Sonne, der Strand, das Meer oder alles aufeinmal. Ich weiß nur, dass ich mich noch an keinem Ort an dem ich war auf den Schlag so wohl gefühlt habe. Noch nie soviel Liebe für eine Stadt gespürt habe. Ich glaube ich erwähnte es irgendwann schonmal, im Herzen bin ich wohl ein California Girl. Eines aus San Diego um genau zu sein.

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Als ich inmitten meiner Sehnsucht heute nach Fotos aus San Diego suchte, fiel mir auf, dass ich euch zwar immer mal wieder von dieser tollen Stadt erzählt, ihr aber nie einen Blogpost gewidmet habe. Asche auf mein Haupt, denn ich kann jedem der einen Kalifornien Trip plant, nur raten mindestens für ein paar Tage (ich war zwei Wochen dort und hatte noch lange nicht genug) San Diego zu besuchen. Und damit ihr ein Gefühl für diese wundervolle Stadt bekommt und ein paar Anhaltspunkte habt, was ihr dort aufjedenfall sehen solltet, oder mithilfe meiner Impressionen auch einfach nur ein bisschen California Daydreaming betreiben könnt, zeige ich euch heute meine Places to see in San Diego.

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La Jolla Cove


Ein Strand voller Seehunde! Der Trubel um sie herum scheint sie nicht im geringsten zu stören. Die Seehunde sonnen sich dort und faulenzen gemütlich vor sich hin. Einen Meter Abstand habe ich zwar von mir selbst aus gehalten, aber so nah habe ich echte Seehunde noch nie zu Gesicht bekommen. Sehr süße Tiere, denen es dort echt gut geht. But beware: so süß sie auch aussehen, Seehunde stinken wie nichts! Nase zuhalten und durch 🙂

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La Jolla


Geht man ein wenig weiter weg vom Robbenstrand ist man direkt in La Jolla, einem District, dem man auch nachsagt, dass dort die Society Sand Diegos wohnt. Es macht aber unheimlichen Spaß dort entlang zu schlendern und sich all die schönen Villen & Traumhäuser anzuschauen und ein wenig „wenn ich groß bin, dann will ich auch so ein Haus“ zu spielen. Immer wieder kommt man dazwischen an kleine Klippenabschnitte, von denen aus man begabten Surfern zusehen kann, die auf den Wellen reiten.

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Point Loma


Ein Aussichtspunkt von dem aus man einen einzigartigen Blick über die Klippen, den Hafen und die Stadt San Diego hat. Auf dem Point Loma ist auch das Cabrillo National Monument, ein kleines Museum, das man kostenfrei besuchen kann und das an den Entdecker San Diegos erinnert.

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Coronado Island


Über eine beeindruckende Brücke erreicht man Coronado Island, eine Halbinsel von San Diego. Hier sind nicht nur Teile des US Militärs stationiert, hier befindet sich auch das berühmte Hotel Coronado in dem der Film „Manche mögen heiß“ gedreht wurde. Auch hier gibt es einige nette Restaurants und Boutiquen, aber vor allem gibt es auf Coronado Island einen der schönsten, weißen Sandstrände, der nicht umsonst zu einem der Top 10 Strände der USA gehört. Von hier aus hat man übrigens auch einen tollen Blick auf die Skyline von Downton San Diego.

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Ocean Beach


Hier haben wir während unseres San Diego Aufenthaltes im kleinen, blauen Haus am Strand gewohnt. Ich hab es auch liebevoll Hippie-Town getauft. Die Gegend ist geprägt von Surfern und gut gelaunten, jungen Menschen. Zwischendurch könnte man ab und an meinen, man wäre in den wilden 70ern gelandet 🙂 Ich habe mich dort aber super wohl gefühlt und besonders die Newport Avenue in mein Herz geschlossen. Dort gibt es einige gute Restaurants und kleine Boutiquen mit tollen Boho-Kleidern. Solltet ihr mal in der Nähe sein, esst unbedingt Fish Tacos im South Beach Bar & Grill und bestellt euch ein Munchie Feast (eine Riesenplatte voller Leckereien!) im Raglan Public House.

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Old Town


Das historische Old Town ist die Geburtsstätte Kaliforniens. Hier haben sich damals die ersten Europäer niedergelassen. An insgesamt 17 Punkten kann man etwas aus der Historie erleben. Man kann alles in kurzer Distanz zu Fuß erreichen und findet hier kleine Restaurants, Shops und Museen. Hier und da wird getanzt und gesungen und man fühlt sich ein wenig in das 18. Jahrhundert zurückversetzt.
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Downtown


Hello little New York. Na gut vielleicht übertreibe ich, aber da ich kurz zuvor in New York war, kann ich ganz gut vergleichen. New York ist riesig und voll und laut. San Diego Downtown bietet aber ebenfalls eine tolle Skyline, eine moderne und wahnsinnig saubere Innenstadt, die übersprudelt vor coolen Cafés, Shopping-Centern und Theatern, dabei aber erstaunlich unvoll und unstressig ist. Man kann entspannt durch die Straßen schlendern und wird dabei mit einem tollen Blick auf den Hafen belohnt. Ich kann euch einen Besuch beim Café Grattitude empfehlen, ein veganes Café in dem man unheimlich gut frühstücken und lunchen kann. Von leckeren Quinoa Bowls über Buchweizen Pancakes und leckerem Matcha Latte gibt es hier alles was das Healthy-Food-Herz begehrt. Bei Nacht sollte man sich unbedingt das Gaslamp Quarter anschauen, es erstreckt sich vom Broadway bis zum San Diego Bay. Hier findet man einige coole Bars und alles erstrahlt im warmen Licht der alten Gaslaternen.

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Petco Park


Bist du in Amerika und erst recht in San Diego MUSST du dir ein Baseball Game anschauen. Das Ganze kann zwar gut einen halben Tag dauern, aber solange bleibt meist keiner dort. Man kann ganz ungezwungen kommen und gehen, wann man will. Der Entertainmentfaktor ist riesig und bei allem was so um einen herum passiert, konzentriert man sich irgendwann kaum mehr auf’s Spiel. Da landet man auch schnell mal auf einer Kiss Cam, fängt zwischendurch T-Shirts, schickt seine Instagram-Bilder auf den Big Screen… bis die Menschen irgendwann von Ihren Stühlen springen und es heißt „Home-Run“! und alles jubelt.

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Torey Pines


Sei es man spielt leidenschaftlich Golf oder man möchte einfach nur Kilometerlange entlangwandern. Torrey Pines bietet nicht nur einen der bekanntesten Golfplätze der Welt sondern auch ein Naturschutzgebiet, das noch unberührte Teile San Diegos zeigt. Kilometerlange, kaum besuchte Strände und eine Lagune in der man einheimische Seevögel bestaunen kann.

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San Diego Zoo


Von Zoos kann man an dieser Stelle natürlich halten was man möchte. Ich bin grundsätzlich kein großer Freund davon. Dennoch wurde uns der San Diego Zoo auch von vielen einheimischen empfohlen, also haben wir ihm auch einen Besuch abgestattet. Der Preis ist nicht ohne, weshalb es sich wirklich empfiehlt sich im Vorfeld einen Coupon im Internet herauszusuchen und auszudrucken. So spart man gut und gerne einmal 50%. Das Areal ist riesig und mitten hindurch bringen einen Busse von A nach B und es fährt sogar eine Seilbahn. Von Pandas über Koalas gibt es so gut wie jede Tierart zu entdecken. Wer aus seiner Stadt (so wie ich in Berlin) aber einen großen Zoo mit Artenvielfalt kennt, der kann diese Station allerdings auch überspringen. Auf dem Weg zum San Diego Zoo kommt man aber durch ein wirklich süßes, buntes Künstlerviertel, in dem lokale Künstler Bilder, Schmuck und andere selbstgemachte Sachen verkaufen.

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Für mich vereint San Diego das beste aus vielen Welten in sich. Natur, das Meer, eine moderne und große Innenstadt, Californian Sunshine… Und all das bei einer Gelassenheit, wie ich selten irgendwo erlebt habe. I lost my heart in San Diego.

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Ich hoffe mein kleiner San Diego Guide hat euch gefallen. Wart ihr schonmal in San Diego und wenn ja, was hat euch dort besonders gefallen? Und erzählt mir gerne auch von eurer Lieblingsstadt, ich bin immer auf der Suche nach tollen Städten!

Folge:

12 Comments

  1. August 7, 2016 / 18:59

    Ein wunderschöner und ausführlicher Beitrag der direkt ein mal abgespeichert wird. San Diego steht noch auf meiner Liste in Verbindung mit einer Tour an Westküste. Eine Freundin hat ein halbes Jahr in San Diego gelebt und hat mir die Stadt auch schon sehr schmackhaft gemacht 🙂 Und nach deinen Bildern und Beschreibungen muss ich auf jeden Fall mal dorthin! Meine Lieblingsstadt ist und bleibt New York <3 Dicht gefolgt dahinter kommen Sydney und Ho Chi Minh 😉
    Liebst Kathi
    http://www.meetthehappygirl.com

    • beautyressort
      August 8, 2016 / 07:40

      Hach, New York! Da bin ich hoffentlich auch ganz bald wieder. Ebenfalls auch eine meiner liebsten Städte. Wenn du an die Westküste reist, MUSST du nach San Diego. Dort wird es dir mit Sicherheit total gut gefallen. Nach Sydney und generell Australien muss ich auch unbedingt mal. Genauso wie nach Neuseeland. Und Ho Chi Minh muss ich jetzt erstmal googeln, davon habe ich ja noch nie gehört 🙂

      Liebste Grüße an dich!

  2. August 8, 2016 / 10:11

    Da packt einen doch gleich wieder das Fernweh nach deinem Beitrag. Sieht nicht nur traumhaft aus, sondern hört sich auch so an 🙂 Ich will unbedingt zu den Seehunden 🙂 Sehr schöner Beitrag 🙂 Liebe Grüße, Nasti THECLASSYDRESSY.com

    • beautyressort
      September 5, 2016 / 22:37

      Liebe Nasti, es war wirklich traumhaft und ein Trip den ich für immer in Erinnerung behalten werde. Die Seehunde waren der Wahnsinn, aber solo stinki 🙂

  3. August 8, 2016 / 14:55

    Ich war auch bereits zwei Mal in San Diego und mir hat es auch sehr gut gefallen 🙂 Tolle Bilder, die Du gemacht hast. Nun will ich auch ganz schnell zurück nach Kalifornien!
    Liebste Grüße
    Sophia
    http://miss-phiaselle.com/

    • beautyressort
      September 5, 2016 / 22:42

      Ach wie toll! Ich könnt auch glatt wieder hin! Eine wundervolle Stadt!

  4. Larissa
    August 11, 2016 / 09:58

    Superschön! Jetzt hab ich richtig Fernweh, ich wollte immer schonmal nach Kalifornien…

    • beautyressort
      September 5, 2016 / 23:02

      Liebe Larissa, Kalifornien ist traumhaft! Eine Reiseziel, dass ich wirklich jedem empfehlen kann und für das es sich wirklich lohnt zu sparen!

  5. September 7, 2016 / 08:26

    Atemberaubend schön! Ich möchte da auch so gern hin.

  6. Dezember 19, 2016 / 10:38

    very nice post, i certainly love this web site, keep on it

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